Noch ein kleines bisschen Sonne:)

So langsam hat sich der Herbst hier verabschiedet. Es werden immer weniger Sonnenstunden und im Moment ist es einfach grau und kalt und nass und schlammig.

Vor einigen wenigen Wochen waren jedoch die Tage noch sehr schön sonnig und wir haben die Sonne zum Bilder machen genutzt. Dabei sind einige Lieblingsbilder von mir entstanden 🙂 Viele habe ich schon gezeigt, aber es lohnt sich dennoch mal ein paar zu zeigen.

 

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image.jpegSuki stand besonders oft vor der Kamera, weil sie vorher ein paar Tage bei einer Freundin Urlaub machen war. Da sie läufig war und es so für alle entspannter war.image

Mit erschrecken habe ich festgestellt, dass Suki im Februar schon 5 wird. Klar das ist kein Alter, aber wenn ich darüber nachdenke ,kommt es mir vor als wäre sie erst gestern, ein kleiner Welpe gewesen. Andrerseits haben wir schon so viel erlebt und zusammen gemacht, als wäre sie schon mein ganzes Leben hier.image.jpeg

Und man glaubt es kaum auch Jussi wird am 4. 12 schon 1.5 Jahre. War er doch gerade noch so klein 😀image

Liebe Grüße Lily mit Suki und Jussi

8 Gründe warum ein Aussie einfach toll ist…

Der Aussie ist meine Lieblingsrasse, ganz klar. Warum? Das erzähle ich euch heute:

  1. Weil es eine ganz bodenständige Rasse ist, die nie den Boden unter den Füßen verliert.76B61022-6933-4978-9245-266F2929BAF7
  2. Der Aussie ist außerdem sehr anmutig und hat eine ganz besondere Eleganz.image
  3. Selbst im Schlaf bewahren sie stets ihre Haltung,image.jpeg
  4. Sie achten penibel darauf nicht dreckig zu werdenimage.png
  5. Ganz zu schweigen von dem ernsten Ausdruck in ihrem Gesichtimage.png
  6. Der Aussie steht immer auf seinen eigenen 4 Pfotenimage
  7. Überall macht der Aussie eine gute Figur image
  8. Außerdem ist der Aussie stets freundlich und gut gelaunt.     imageLiebe Grüße Lily mit Suki und Jussi….

Sommer, Sonne, Sand und Hase.

Vor ein paar Wochen waren wir auf der Sanddüne Bilder machen, ein paar Ergebnisse möchte ich euch gerne zeigen 🙂

Uunser bislang bravster der Shootingpartner : Der Hase Gullibärt ( keine Ahnung ,wie wir auf den Name gekommen sind 😀 )image.jpegimage

189B84AC-9A3B-4A96-8741-9815ED7C16B1image.jpegSuki braucht nicht viel zum glücklich sein, ein bisschen Sand reicht:76B61022-6933-4978-9245-266F2929BAF7C51F46DC-36AB-453B-B348-0A1F4A2B3B3BNoch ein paar gemischte Bilder 🙂C3C56355-8F05-4A55-87A0-BFEA8FCCBFC5E19148E9-B123-4395-BFB2-798DD7F64C8C So das war es auch schon:D Die Hunde hatten richtig Spaß, besonders Suki ist voll auf ihre Kosten gekommen! ☺️

Und gereade jetzt wo es kälter wird, sind die Bilder eine schöne Erinnerung:)

 

Liebe Grüße von Lily mit Suki und Jussi

Spiel? Spaß? Sport?

Bei Suki stand recht früh fest, dass wir mit ihr in keine Hundeschule wollen. Überzeugt hatte mich damals keine und  wir waren so glücklich. Suki macht mit mir Dummytraining, longieren und sie lernt leidenschaftlich gerne Tricks.

Wir haben so eben privat trainiert und mehr brauchten und wollten wir nicht. Da nutzen wir die Zeit lieber für einen tollen Spaziergang!

Bei Jussi stand früh fest , dass ich mit ihm Sport machen möchte.

Jussi liebt das trainieren und braucht es in einen größerem Stile, als Suki es tut. Ihm und mir macht es Spaß und es tut ihm gut:)image

Das erste Jahr hat er aber nur zwei Sachen gelernt : Alltag und Ruhe!!Dies war besonders mir sehr wichtig, weil das bei Aussies oft unterschätzt wird, dass gerade so eine aktive Rasse Ruhe lernen sollte 🙂

Als er dann 10 Monate war, haben wir nach einem Verein gesucht und uns zwei angeschaut. Der erste klang echt gut und wir sind einfach mal gucken gekommen. Was wir uns angeschaut haben war die Jedermannstunde. Der erste Teil war UO und ich fand das soweit ganz gut.

Der zweite Teil Agility und es gab fast keinen Hund der dabei Spaß hatte. Einer ist sogar immer weggerannt und wurde immer wieder mit der Leine drüber “ gelockt“. Da wurde ich dann doch stutzig und es kam der Tunnel dran.

Jussi hatte davor erstmal Respekt. Ich wollte ihn positiv verstärken, aber die Trainerin nahm ihn mir aus der Hand und zog in durch den Tunnel. Ihr Kommentar: er muss ein Erfolgserlebnis haben. Jussi ist weg gerannt, so Angst hatte er.

Da hat es mir gereicht, ich habe ihn genommen und bin gegangen.

Ein paar Tage später haben wir den anderen Verein angeschaut und da das Basistraining und es hat uns sofort gefallen.

Also wollten wir uns bei dem Verein auch das Agility angucken.

Zwei Wochen später sind wir also hin und wurden sofort herzlich empfangen, ich wurde erstmal  über Jussi ausgefragt und was wir schon gemacht haben. Ich habe dann die Tunnel Geschichte erzählt und die Trainierin hat nur den Kopf geschüttelt.image

Nach ein paar leichten Übungen sind wir zum Tunnel gegangen. Ich hatte echt Respekt davor ,wie er reagiert und es war schlimmer als gedacht. Die Trainerin meinte ich solle ihn nur mal in  die Nähe nehmen. Jussi schnappte mir das Leckerlie aus der Hand und rannte voll Panik vom Platz. Sowas hatte selbst die Trainerin noch nicht gesehen und sie war entsetzt. Nachdem ich Jussi eingefangen hatte ,holte sie zwei Futternäpfe und stellte diese 5m weg vom Tunnel und sagte ich solle ihn machen lassen.

Jussi sprang super darauf an und wir haben ganz langsam uns dem Tunnel genähert. Immer den Futternapf näher dran gezogen und bestätigt.

Und als die Trainerin gerade was holen war und zurück kam lief  er plötzlich durch! Ich weiß nicht, wer sich am  meisten gefreut hat😊

Damit hätten wir nicht gerechnet. Die Stunde beendeten wir mir diesem genialen Ergebis. Ich blieb in diesem Verein und beim Agility. Jussi die Angst zu nehmen hat gedauert, aber es wurde jedes Mal besser. Keiner hatte geglaubt, dass es doch so schnell ging das er die Angst verliert.image

Mittlerweile rennt er gerne durch den Tunnel, nicht so schnell wie die anderen, aber er rente und das war einfach toll☺️

Mittlerweile trainieren wir schon Parcours und nicht mehr die Eimzelgeräte und im Frühjahr machen wir beim Duntunier mit, weil wir Spaß daran haben.

Jussi bringt die Truppe durch seine Aktionen immer zum lachen und kurz zum Herzstillstand, wenn er mal wieder zu schnell ist 😀 Er wird eigentlich nur noch Unser Chaot genannt 😀  Es ist einfach immer lustig mit ihm, weil ernst kann er nicht. Die Erlebnisse mit dem Tunnel gehören der Vergangenheit an und mittlerweile liebt er es dort.Mit Druck haben wir noch kein Mal gearbeitet und wir lernen, weil es uns Spaß macht ;D

Einer meiner Lieblingsbilder:

imageWas habt ihr so für Erfahrungen, was Vereine angeht, gemacht!:)

 

Liebe Grüße Lily mit Suki und Jussi:)

 

Erwartungen…

Als ich Suki bekommen habe, hatte ich eigentlich nicht so hohe Erwartungen. Nun vielleicht doch, ich wollte einen Hund, der mich überall hinbegleitet und mit dem ich eben sportlich aktiv sein konnte.

Suki brauchte schon als Junghunde nicht viele andere Hunde,sie hatte ausgewählte Freunde, aber das reichte. Leider musste sie auch als Welpe ein paar unschöne Erlebnisse machen und so wurde sie immer unsicherer. Begegnungen wurde unentspannt.

Ich habe mich da stark von anderen beeinflussen lassen, die zu mir meinten : Sie wäre zickig, nicht sozialisiert und sonst was.

Deren Hunde waren meistens die, die Suki ewig bedrängt hätten, wenn ich sie nicht davon abgehalten hätte.Ihre Besitzerin hielten das ja nicht für nötig. Heute mache ich umso Menschen einen ganz großen Bogen!image.jpeg

Ich war teilweise echt fertig und habe mir gewünscht sie würde mit den anderen spielen, heute schäme ich mich für die Gedanken, dass ich sie nicht so angekommen habe wie sie ist. So tut sie es schließlich auch bei mir.

Irgendwann als es immer schlimmer wurde, habe ich dann nachgedacht und versucht sie so zu akzeptieren wie sie ist.

Wir haben andere Hunde gemieden und ich habe versucht ihr zu zeigen: Hey, du musst die nicht treffen, alles ok! Ich habe es im Griff.

Und es wurde immer besser, sie fing an mir richtig zu vertrauen, selten war ich so glücklich wie in dem Moment wie sie das erste Mal. entspannt bei mir blieb und einfach dran vorbei gelaufen ist.

Nie wieder würde ich von ihr etwas erwarten, was sie nicht leisten kann. Ja ,mein Hund wird nie irgendwelche  besonders tollen Preise gewinnen, aber wir sind glücklich. Mich macht es genauso stolz zu sehen , wie cool sie heute bei anderen Hunden ist, wie gerne sie mit Jussi spielt und wie glücklich sie scheint, wie andere wohl ein toller Sieg in einer Sportart.

Ich versuche meine Beiden so zu akzeptieren, wie sie sind. Und so wie sind habe ich sie unglaublich lieb und ich könnte mir keinen besseren Ersthund vorstellen, als den ,den ich in Suki habe.image.jpeg

Was bringt es mir wenn mein Hund mit anderen immer spielt, aber mir nicht vertraut? Ja Suki mag nicht gerne mit anderen Hunden spielen, aber dafür habe ich einen Hund der mir vertraut und der mich überall hinbegleitet, einen Hund mit dem ich zufrieden bin, ein Hund durch den ich viel gelernt habe und einen Hund der mich einfach glücklich macht!

Liebe Grüße Lily mit Suki und Jussi

Und dann kam Jussi oder wie?

Ein Hund=Kein Hund? Was sich bei uns so geändert hat, seitdem Jussi da ist, möchten wir (Suki und ich) euch ein bisschen näher bringen.

MORGENS:

F:  Suki ist bekennende Langschläferin. Sie schläft, bis wir aufwachen oder bis ich fertig bin, dann kommt sie mehr oder weniger freiwillig eine Runde mit.image

S: Meinen Schöhnheitsschlaf konnte ich erstmal mit dem Zwerg vergessen. Die ersten 7 Monate war er immer um 7 hellwach. Spätestens. Erst das Frauchen wecken…. und die freut sich genauso wie ich, wenn ein rotes Ungehauer solange seine Pfote in ihr Gesicht haut, bis sie wach ist, und sie sich dann fertig macht.

Dann bin ich dran…am Fell ziehen und  zum Spielen auffordern (lautstark), bis ich dann wach bin.

F: Mittlerweile hat sich Jussi angepasst und ich muss ihn zum Gassi gehen wecken, aber für Abenteuer ist er immer zu haben.  Seitdem er länger schläft, können alle besser gelaunt in den Tag starten 😀

GASSI GEHEN

F: Gassi gehen war mit Suki mittlerweile immer sehr entspannt. Sie ist morgens noch etwas müde und dackelt neben mir her. Wir haben morgens eine größere Runde gedreht, ein bisschen gespielt, alles ganz entspannt:)

image.jpegS: Seitdem Jussi da ist, sieht mein Morgen Spaziergang anders aus. Erstmal kann ich viele Leckerlies abstauben, weil ich glänzen kann. Und ich gebe es ungern zu, aber ist mittlerweile Routine, dass wir immer beim Gassi gehen mindestens einmal richtig spielen. Frauchen meint, seitdem die Nervensäge da ist, spiele und bewege ich mich viel mehr und habe ein Kilo abgenommen.

FÜTTERUNG:

F: Suki ist eine Mäkeltante (gewesen). Wenn sie mal 2 Wochen ein Futter gefressen hat, war das ein richtiges Wunder. Sie hat sich Stunden Zeit gelassen und hat es dann vielleicht (!) gefressen, das konnte sie hart durchziehen.image.jpeg

S: Ich rate euch, wenn ihr mal einen Jussi bekommt, lasst nie euer Futter stehen. Ich habe das Futter stehen lassen und der Kleine hat das einfach gefressen!! Seitdem nie wieder!

Frauchen weiß jetzt leider, dass ich gerne was Vorspiele und seitdem esse ich mein Futter jeden Morgen und Abend. Was will man eben machen. Lieber fresse ich es als er.

F: Dass Suki ihr Futter so gut frisst, seitdem Jussi da ist, ist eine große Erleichterung !:)

ANDERE HUNDE:

F: Suki ist ein sehr unsicherer Hund und weiß bei Begegnungen nicht, wie sie reagieren soll; bzw weiß sie es schon *_* …und das ist oft nicht so souverän, wie ich es will. Seitdem Jussi da ist, der die Hunde abfängt und zuerst begrüßt, ist sie sehr viel entspannter. So hat sie mehr Zeit zum Auftauen:D Ach ja: gemeinsam kam man natürlich doppelt so viel Quatsch bauen 😀

imageIm Endeffekt bräuchte Suki wohl keinen Zweithund und Jussi war auch mein Wunsch, aber die Beiden passen einfach gut zusammen und sie hängt längst an ihm 🙂

 

Liebe Grüße Lily mit Suki und Jussi

 

 

 

 

 

Wie war das mit dem Lernen?

Was ich jedes Mal aufs Neue spannend finde, ist das Lernverhalten meiner Hunde. Den Aussies wird ja nachgesagt, dass sie sehr intelligent sind und schnell was Neues lernen, was nicht nur Vorteile hat:) Nun, ich würde schon sagen, meine Beiden lernen flott:D Aber auf eine ganz unterschiedliche Art und Weise. Suki ist auch, was das angeht, ruhiger. Sie wartet ab, bis ich ihr ein genaues Kommando oder eine genaue Hilfestellung gebe. Sie denkt erstmal nicht so viel mit. image

Das ist selten so, dass sie dann solange ausprobiert, bis sie das Gewünschte zeigt. Hin und wieder lasse ich sie probieren, aber irgendwann blockt sie ab.

Woran das liegt, kann ich nicht genau sagen 🙂 image

Wenn ich hier aber in die richtige Richtung helfe und sie das gewünschte Verhalten zeigt, hat sie es eigentlich sofort raus.

Da braucht es dann wenige Wiederholungen.

Bei Jussi sieht das Ganze ganz anders aus. Jussi denkt sehr viel mit, ihn lasse ich immer viel ausprobieren, was er auch sehr gut anbietet. Jussi achtet sehr genau auf das, was ich sage und und vor allem auf das, was ich zeige (dadurch hatte ich schon leichte Schwierigkeiten beim Agility 😀 War ich doch Suki gewohnt, die auf genauste Sprach-Befehle wartet und Körpersprache eher ignoriert als Jussi)image

Gibt es von mir ein „Schaaade“, sieht man richtig, wie er nachdenkt und nochmal und nochmal ausprobiert. Jedoch ist er manchmal ein wenig zu schnell bei der Ausführung

Genauso ist es auch beim Agility. Suki wartet ab, bis ich eindeutige Befehle gebe, diese führt sie dann langsam und zuverlässig aus. imageBei Jussi habe ich es komplizierter, er achtet auf jeden Finger, den ich krümme 🙂 Genau so wie ich es zeige, führt er es dann schnell aus.image

Ich muss sagen, ich finde sowas einfach interessant , wie anders sie lernen und wie unterschiedlich sie sich zu etwas motivieren lassen, oder auf was sie eben anspringen:D