Lieblingsfoto des Tages

Manchmal, ganz manchmal werden Wünsche für eine Moment Wirklichkeit…

image.jpeg

Advertisements

Nebelwetter :)

Heute Morgen war bei uns so richtiges Nebelwetter, das habe ich natürlich genutzt um das ein oder andere Foto zu schießen 🙂

in die Kamera schauen wird grundsätzlich überbewertet:image

Suki fand das hinlegen bei nassem Boden so richtig blöd 😀  imageJussi hingegen war mit Rehe beobachten beschäftigt 😀image.jpeg

Für ein Leckerlie guckt man aber doch mal in die Kameraimageimage.jpeg

Schäm dich? Kein Problem für Sukiimage.jpegjussi hingegen macht eher Peng :)Lust hat er aber eher keine…image.jpeg

Währendessen macht sich Suki auf die Suche nach Sonne:image.jpeg

Tja, leider erfolglos, die kam nämlich erst raus , als wir wieder zuhause waren:image.jpeg

In den letzten Tagen kommen wir leider selten zum schreiben, da wir einfach unsere Zeit genießen 🙂 Und natürlich muss die Kamera gut getestet werden, nur mal so viel wir werden gute Freunde ;D Ach ja der Restwoed natürlich auch fleißig getestet! Wir werden berichten 🙂

Wir sind wieder zurück :)

Nach einer ungeplanten Pause, die ich jedoch sehr genossen haben , melden wir uns wieder zurück !:) Mit so einigen Fotos im Gepäck,zu Weihnachten gab es nämlich eine neue Kamera ☺️image.jpegimageimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpeg

Ach ja Jussi ich gerade ein bisschen wuschiwuschi im Kopf, deshalb gibt es zur Zeit mehr Suki Bilder. Aber mit dem ziehe ich einfach mal alleine los die Tage, zwei Wochen die ich jetzt frei hab und nach ihm richten kann, schadet ihm gerade nicht. image.jpeg

Ich hoffe ihr hattet schöne Tagen! 🙂

 

Liebe Grüße Lily mit Suki und Jussi

 

 

Lieblingsbilder 2015 <3

Morgen ist schon Weihnachten und heute möchte ich euch mal unsere Foto Highlights 2015 zeigen. Es sind auf jeden Fall viele, aber ich wollte sie alle in einem Beitrag haben 😀 Heute mal ohne große Worte :

image.jpegimage.jpegimageimage.jpegimage.jpegimage.pngimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegimageimage.jpegimageimageimage.jpegimageimage.jpegimage.jpegimage9B476D9B-B841-4A1E-8AE2-812510521364imageimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegimage.jpegA2CEFE72-C5B8-47EC-BD70-4C69AB452412

Das waren sie also: Meine Lieblingsbilder 2015 ❤ Ich hätte sicher noch 5 Seiten mehr füllen können, aber habe es jetzt auf die begrenzt.

 

Euch schöne Weihnachtstage 🙂

Liebe Grüße Lily, Suki & Jussi

Jogger und Hunde, oder der Traum einer friedlichen Welt

Nun die Weihnachtszeit ist meistens die friedlichste Zeit. Die Zeit in der man mal abschaltet und den Stress vergisst.

Heute möchte ich jedoch ein nicht so friedliches Thema behandeln.

Jogger und Hunde.

Immer wieder gibt es im Web Aufschreie von Hundebesitzern, die sich über Jogger aufgeregt haben, weil sie schlimmstenfalls sogar nach ihren Hunden getreten haben, obwohl die nur spielen wollten.

image.jpegGanz ehrlich? Ich kann die Jogger verstehen, nein nicht das sie treten, weil das geht gar nicht, aber das sie sich aufregen.

Bevor Suki hier eingezogen ist, war ich auch schon joggen und auch ich habe mich das eine oder andere Mal wirklich aufgeregt.

Wenn ich einen Hund sehe laufe ich langsam und versuche am Rand auszuweichen. Dafür erwarte ich vom Besitzer das er seinen Hund zu sich nimmt. Und ihn unter Kontrolle hat.

Ja, es kann jedem mal passieren, dass ein Hund nicht sofort hört und doch mal kommt, aber dann entschuldige ich mich und nehme meinen Hund zu mir.

Was ich hingegen immer erleben: Ich laufe ganz normal daher, ein Hund rennt zu mir, bellt und springt an mir hoch, Kommetar des Besitzers : Der tut nichts.

Davon habe ich aber in dem Moment nichts. Deshalb kann ich die Jogger durchaus verstehen.

Ebenso die Hundehalter. Jogger die von hinten, im hohen Tempo, leise überholen und sich dann beschweren, obwohl man null Chance zum reagieren hatte, sind auch nicht gerade rücksichtsvoll. image.jpeg

Jogger MIT Hunden sind auch wieder so eine Geschichte für sich, da hat man das ein oder andere Erlebnis , dass man von einem Hund belästigt wird und dessen Besitzer munter weiter joggt.

Letztens waren wir zu zweit mit Jussi joggen, auf einem Feldweg begegnete uns ein Mastiff, der von seinem Herrchen an der Leine geführt wurde.

Ich nahm Jussi auf die andere Seite, weit auf den Rand und lies in engstes Fuß laufen, wir sind sogar extrem langsam gelaufen.

Ich schon mega stolz auf meinen Kleinen, weil er dem Hund keinen Blick geschenkt hat.

Auf einmal springt der Hund voll auf uns los. Wir sind gerade noch zur Seite gesprungen. Der Besitzer hatte seinen Hund nicht unter Kontrolle, da sich die Leine immer weiter auszog. Da wurde selbst mir anders.

Als der Hund irgendwann wieder unter Kontrolle war, baten wir die Besitzer das nächste Mal ihn besser unter Kontrolle zu haben. Die pampige Antwort lautete: Das lag an ihrem Hund?

Ach so ist ja klar.

Ein paar Meter trafen wir einen freilaufenden Hund mit seinem Besitzer, er lies den Hund einfach zu Jussi ( der an der Leine war)  und sagte nur Entschuldigung , ohne seinem Hund zu holen.

image.jpeg

Es wäre doch schon so viel geholfen, wenn alle aufeinander Rücksicht nehmen und nicht  mit dem Finger auf andere zeigen.

Das wäre doch mal ein schöner Weihnachtswunsch ❤

 

Liebe Grüße Lily Suki und Jussi

 

 

Rüde und Hündin?

Wenn ich erzähle, dass ich eine Hündin und einen Rüden habe, dann lautet zu 99% die Antwort : Ah Jussi ist kastriert.

Nein der ist nicht kastriert.

Hast du keine Angst, dass es dann Babys gibt.

Oder:

Den solltet ihr jetzt, aber bald mal kastrieren.

ein unkastriertes Rudel möglich ?image.jpeg

Ob eine unkastrierte Hündin und ein unkastrierter Rüde in einem Haushalt funktionieren,  hat uns so manches Kopfzerbrechen gekostet.

Dennoch wollten wir einen Rüden. Das passte einfach besser zu Suki, gerade weil sie doch eine ganz schöne Zicke sein kann.

Ich bleibe bei der Meinung: Kastration nur wenn medizinisch notwendig und der Hund wirklich leidet!

Eine Hündin zu kastrieren,  nur weil sie 2x im Jahr blutet? Wenn ich das nicht möchte lege ich mir keine zu.

Wichtig zu sagen, finde ich es dennoch, dass eine Kastration in manchen Fällen notwendig  und wichtig ist.image.jpeg

Bei einem Praktikum lernte ich eine Hündin mit einer Gebärmutterentzündung kennen, bei der viel zu spät gehandelt wurde und das überleben unklar war. Sowas wünscht man niemanden.

Aber nur aus Vorsorge eine gesunde Hündin zu kastrieren? Schließlich ist das ein nicht zu unterschätzender Eingriff, der so einiges durcheinander wirft.

Da mein Fachwissen leider begrenzt ist möchte auf diesen Artikel verweisen :https://www.facebook.com/Tierarzt.Jonigkeit/photos/a.557389487614620.123985.277383682281870/968433486510216/?type=1&theater

Ein weiterer sehr interessanter Artikel ist dieser hier : http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=18951

 

Nun um zu meinem Fall zurück zu kommen.Wichtig war mir eine Absicherung zu haben. Das heißt ich kann die Hunde trennen und mir sicher sein sie können nicht zueinander kommen.

Bei der ersten Läufigkeit hatten wir die Möglichkeit sie auf zwei Etagen zu halten. Einer hat mit Suki unten geschlafen, der andere mit jussi oben.

Suki hat das nichts gemacht, aber Jussi war durch den Wind. Er hatte keine Ahnung was denn los ist. Er war erst 10 Monate und völlig verwirrt. Einmal ist er mir mitten auf dem Feld nach Hause gerannt, was er niemals tun würde.

Aber das waren 3 unangenehme Tage und dann hatte sich die Sach gegessen, also noch annehmbar.

Diesmal hatte ich leichte Zweifel. Aber diese waren unbegründet. Die erste Wochen waren Beiden zusammen und man hat nichts bemerkt.

Als sie in die Standhitze kam , haben wir sie ruhigen Gewissens zu den Elos gegeben, die passend auch läufig waren 😀

Suki hat sich pudelwohl gefühlt und uns nicht vermisst 🙂 Ich war sie zwischendurch aber auch besuchen.

Jussi war auch völlig entspannt und hat sein Einzelhundleben genossen. Nach ein paar Tagen haben wir sie wieder geholt. Da gab es dann noch einen kleinen durchdreher von Jussi, da Suki einfach nach 3 läufigen Hündinnen roch. Nach 1,5 unruhigen Tagen war jedoch Ruhe im Karton. Und als Fazit waren wir alle zufrieden.

Lieber 1,5 Tage die ein bisschen unruhig sind, als eine lebenslange Kastration.

 

Wie die nächsten Läufigkeiten werden kann ich noch nicht sagen, aber ich bin optimistisch. Sollte ich jedoch irgendwann sehen, dass einer meiner Hunde leidet und das nicht zumutbar ist, werde ich eine Kastration in Betracht ziehen, ebenso bei Erkrankungen. Solange wir jedoch so alle damit leben können, sehe ich keinen Grund aus Bequemlichkeit zu kastrieren.

Als Fazit möchte ich sagen, dass jeder Hund ein Individuum ist und als solches behandelt werden. Ein pauschales Rezept gibt es nicht und jeder sollte vor einem solchen Eingriff einen kompetenten Tierarzt zur Rate ziehen.

Liebe Grüße Lily mit Suki und Jussi

 

Agility

Wenn man sich im Internet, die Definition von Agility anschaut, so lautete diese, kurzgefasst : Beim Agility soll der Hund und sein Führer in hoher Geschwindigkeit den Parcour, fehlerfrei, bewältigen.

Klingt ja jetzt erstmal nicht so schwer. Schaut man sich dann Videos an, sieht man (meistens) Border Collies, die in schneller Geschwindigkeit den Parcour meistern, der Mensch macht scheinbar nur wenige Armbewegungen.

Schnell ist dann der nächste Verein ausgesucht und los geht es. Und dann steht man da erstmal und versteht oft Bahnhof : Kontaktzone? Stangenarbeit? Hinterbeine trainieren?

Ja wie ? Einfach durch den Parcour geht nicht?

Wie Jussis und meine Erfahrungen bei den ersten Trainingsstunden waren, habe ich schon erzählt.

Erstmal stellte sich mir die Frage : Ist Jussi auch dafür geeignet ? Schließlich ist nichz jeder Hund automatisch geeignet. Auch wenn leider der Glaube in den Köpfen der Menschen schwebt, jeder Aussie müsste und sollte Agility machen.

Ich würde sagen , ein Großteil der aussie Besitzer würde mir zustimmen, wenn ich sage nicht jeder Aussie ist das geeignet.

Viele neigen dazu , dabei einfach in unermessliche hochzufahren. Klar mit Training kann man was erreichen, aber es gibt schlichtweg Sportarten , die für manche klüger sind.

Bei Jussi hatte ich meine Zweifel, er ist sehr schnell hochzupushen.

Wie ich jedoch gelernt habe, ist es wichtig schritt für schritt vorzugehen. Wir haben ein Gerät nachdem anderen gelernt.

Was gibt es eigentlich für Geräte ? :

Slalom

Tunnel & Sacktunnel

Mauer

Hürde

Tisch ( hier muss der Hund draufspringen und einige Sekunden verweilen. )

Weitsprung

Kontaktzonen:

Hier muss der Hund eine gekennzeichnete Fläche berühren. d.h er darf zum Beispiel nicht einfach in der Mitte runterspringen, sondern muss bis zum Ende der Wippe laufen. Sonst gilt das als Fehler.

Steg

Wippe

A- Wand

Das waren so die wichtigsten Geräte.

Bei einem Turnier werden die Hunde außerdem in Klassen aufgeteilt. Nach Größe und Können. Aber da gehe ich jetzt nicht zu genau in die Details.

Also zuerst bietet es sich an mit einem Hund die Hinterbeine zu trainieren, also das er sich deren bewusst wird. Da wirkt diese leichte Übung schon Wunder und sie schadet auch so nicht.image

Als nächstes haben wir die Kontaktzonen gelernt. Das mit Hilfe eines Deckels. image.jpegimage.jpegimage.jpeg

Zunächst hat er gelernt, sich auf dem Boden mit den Vorderpfoten auf einen Deckel zu stellen, als das klappte haben wir den Deckel unten an die Kontaktzone gestellt und es gab das einstudierte Kommando.

Das trainieren wir auch heute noch immer wieder.

Stück für Stück haben wir dann auch die andere Geräten gelernt und fangen langsam an uns an Kombinationen zu tasten.

Um auf vorhin zurück zu kommen, gegen mein Erwarten ist Jussi extrem   konzentriert und fokussiert. Es gibt auch andere Tage, aber meistens ist er echt voll dabei.

Und er bellt nicht ! Nur wenn er seine 5min bekommt 😀 Wenn er mir mal zu hoch dreht breche ich ab.

Jedoch muss ich noch viel lernen, da 99,9% der Fehler macht der Mensch 😀

Ich muss sagen, wenn man das ganze richtig angegangen ist und sich langsam an die Geräte rantastet ist es ein toller Sport. Der Hund muss sich stark auf den Menschen konzentrieren und der Mensch muss genauste Anweisungen geben. Eigentlich ist es ein prima Zusammenspiel.

Trotzdem liegt das einfach nicht jedem Hund und der Spaß sollte dabei nie fehlen.