Liebster Award

Wir wurden von der lieben Sabrina mit Bella (  http://www.hundetage-und-hundstage.de )zum liebsten Award nominiert. Schaut mal bei den Zwein vorbeu, es lohnt sich seht ! Bella ist ein reizender Hund und Sabrina hat eine tolle Art zu schreiben.

Vielen Dank an dieser Stelle ! Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Das sind mal völlig andere Fragen , die mich einige Zeit zum nachdenken angeregt habe.

1.Wie würde dein Hund den heutigen Tag verbringen, wenn alles, was er heute anstellt, morgen vollkommen vergessen wäre?

Suki würde alle Würstchen, Kokos, Käse und Schokolade klauen und sich dann aufs Bett oder noch besser auf das Sofa legen und sich streicheln lassen. Dann noch sämtliche Cremetuben vernichten. Viel mehr würde sie wohl nicht anstellen.

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Jussi würde die ganze Küche vernichten, alleine Gassi gehen, jeden x-beliebigen Hund anbellen, läufige Hündinnen besuchen, eine Grundschule besuchen und alle Kinder begrüßen.

Danach alle Klopapier Rollen in sein Körbchen tragen und zerfleddern. Vielleicht noch meine Socken dazu. Dann in einem Teich baden gehen und Rehe suchen und ihnen hinterher jagen. 😀

Joa, das wäre es wohl.

 

2. Was ist dein Lebenstraum?

Immer mit meinem Leben zufrieden zu sein. Eine Eigenschaft für die ich völlig bewundernswert finde.

3. Was findest du ungerecht?

Dass nicht jedes Lebewesen weiß,  wie es ist wirklich geliebt zu werden. Das würde die Welt und das Zusammenleben so viel leichter machen.

 

4. Eine Zombieapokalypse: Die Zivilisation endet. Es gibt keine Gesetze mehr, keine Regeln, nur noch das blanke Überleben zählt. Was würdest du deinem Hund beibringen, damit ihr gemeinsam überlebt? [Jap, ich habe gestern „The Walking Dead“ geguckt.]

Haha, das nenne ich mal kreative Fragen.  Vermutlich dass die Hunde uns beschützen und immer etwas zu essen finden. Mmmh. Vielleicht zuerst auch mal dass sie sich nicht mehr bestechen lassen 😀IMG_1480

5.Welches Motto beschreibt das Leben deines Hundes am besten?

Jussi : Sei Pippi, nicht Annika.

Suki : Stille Wasser sind tief.

6.Du eröffnest einen Laden für Hundefutter und -zubehör. Dein Sortiment besteht nur aus Produkten, die du wirklich liebst. Welches ist dein Lieblingsteil und warum?

Eine einfache Doppelleine aus Seil, selbstgemacht. Die haben wir immer dabei und lässt sich vielseitig einsetzen.:D Mehr brauchen wir nicht.1490941462328

7.Welches Land möchtest du mit deinem Hund unbedingt (noch) einmal besuchen? Und warum?

Oh da sind viele Länder. Zunächst einmal gerne nochmal Holland. Selten habe ich ein so hundefreundliches Land erlebt. Eine Reise in die skandinavischen Ländern da hätte ich auch sehr große Lust drauf. Kroatien mit Hund klingt auch toll. Und wandern in Österreich oder in der Schweiz da wäre ich auch dabei. Frankreich oder England könnte ich mir auch vorstellen.  IMG_1514

8. Work-Life-Balance: Wie würde ein ganz normaler Arbeitstag für dich ablaufen, der die perfekte Balance aus Arbeit und Leben bietet?

7:30 aufstehen.

8: 00 mit den Hunden rausgehen.

9:00 zur Arbeit, am besten mit den Hunden

12 Mittagapause

15:00 ab nach Hause

16:00  Gassi gehen

18:00 Den entspannten Abend genießen

9.Wenn eine Zeitreise möglich wäre, in welche Zeit würdest du reisen?

Witzig, die Frage ging mir letzte Woche auch durch den Kopf. Schwer zu sagen, in eine friedliche Zeit auf jeden Fall. Vielleicht auch ins 18 Jhrd. Gerade die Zeit der Aufklärung finde ich total spannend. Andererseits wäre das als Frau auch nur semioptimal. Vielleicht auch ins Jahr 10 v. Chr., da ist vielleicht theologisch gesehen ganz spannend.

10. Welche Frage würdest du niemals beantworten?

Puh, das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Ich vermute mal die meisten Fragen würde ich beantworte. Es gibt da eher Fragen auf die ich keine Antwort hätte.

 

 

Nominieren werde ich niemanden, ich habe den Überblick verloren wer dran war und wer nicht und vor allem würden mir keine so tolle und kreative Fragen einfallen wie Sabrina . 😀

 

LG Lil

 

Der Aussie als Ersthund ?

Oftmals sehe ich die Frage auftauchen, ob der Aussie als Ersthund geeignet ist. Ich würde euch dabei gerne meine Erfahrungen mitteilen. Ich bin kein Experte, kein Züchter und habe auch keine jahrelange Erfahrung. Aber ich habe mich selbst für einen Aussie als Ersthund entschieden.

Zunächst einmal denke ich jede Rasse kann als Ersthund funktionieren, vorausgesetzt man hat sich ernsthaft mit den Eigenschaften und Bedürfnissen der jeweiligen Rasse auseinander gesetzt hat und das man selbst die passenden Vorraussetzungen mitbringt. So stellt sich die Frage eher, bin ich ICH für die Rasse geeignet.  Habe ich mich mit den Stärken und vor allem auch Schwächen der Rasse beschäftigt ? DSC_1707

Passt die Rasse wirklich zu mir oder lasse ich mich vom äußeren Erscheinungsbild blenden ?

Ich selbst habe damals gezweifelt, der Aussie braucht schließlich seine Auslastung und bringt doch eine Portion Schutz- und Wachtrieb und ist und bleibt ein ArbeitshundIMG_1432

Viele Aussies landen auch schließlich nach wenigen Monaten wieder im Tierheim, weil sich die Besitzer nicht mit der Rasse beschäftigt haben und sich vom Äußeren blenden lassen.

Wir haben deshalb damals eine Aussie Zucht besucht und uns über sämtliche Eigenschaften informiert. Wir durften selbst Erfahrungen mit unterschiedlichen Aussie machen. Danach konnten wir dann reflektieren, ist der Aussie wirklich für uns geeignet? Sind wir bereit manches in Kauf zu nehmen ? Bin ich überhaupt bereit für einen Hund , bin ich geduldig genung um mit und an dem Hund zu wachsen, bin ich bereit manches aufzugeben? Der Aussie ist und bleibt auch NUR ein Hund, dazu kommen dann eben seine Eigenheiten. Ich  habe mich damals für einen Aussie als Ersthund entschieden, weil ich das Gefühl hatte ich bin dafür geeignet und bringe alles mit. Zeit, Ausdauer, Geduld, Konsequenz und Durchhaltevermögen.

Suki stammt von einer seriösen Züchterin und ich wusste weitgehend was mir ins Haus kommt. Ich war bereit einiges aufzugeben und mich voll und ganz auf sie einzulassen. Ich kann mit ihrem Territorialverhalten, einem Schutz-und Wachtrieb leben und habe ihre Schwächen zu schätzen gelernt.DSC_1493

Gerade was die seriösen Züchter angeht, finde ich das als Ersthundbesitzer wichtig. Hätte ich Jussi als Ersthund bekommen, wäre das sicher nicht so komplikationslos gewesen. Wie klug und lernbegierig er auch ist, ebenso schnell lernt er auch Schwächen auszunutzen. Ein guter Züchter wird euch  zur Seite stehen und euch gegebenenfalls auch bei der Auswahl beraten, bei uns war das damals wirklich goldwert.

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So geht es nicht darum, ob der Hund für einen Anfänger geeignet ist, sonder ob der Anfänger für einen Aussie geeignet ist. Und das kann ich nur wissen indem ich mich damit beschäftige, mich informiere und reflektiere.

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Vermutlich seid jetzt so auch nicht schlauer als bevor, aber was ich euch abschließend als Tipp geben kann, setzt euch wirklich damit auseinander! Lernt Aussies kennen und sprecht vor allem mit erfahren Besitzern. Ihr seid es nämlich die für die Rasse bereit sein muss und die Rasse nicht für euch.

Liebe Grüße

Lily

 

 

 

Suki als Turnierhund

Vor wenigen Monaten fing ich an mit Suki Agility zu machen. Mit einem bald sechs Jährigen Hund , der noch nie einen Hundeplatz betreten hatte, sich mit neuen Situationen schwer tut und nicht zu viel springen darf. Wenn ich sagen würde wir haben es uns leicht gemacht würde ich lügen. Das Training war nicht immer ideal, Suki war das anfangs zu viel und ich spielte mit dem Gedanken es zu lassen. Muss man das einem 6- Jährigen Hund nochmal antun .

Tja, gestern bin ich mit Suki auf einem Fun Turnier gestartet und sie ging schon mit wedelnden Schwanz zum Start und wir hatten unendlich viel Spaß. Im Ziel nach einem Nuller ( also ein Lauf ohne Fehler) habe ich sie natürlich total gelobt und sie hat sich ein Loch in den Bauch gefreut. Man sieht ihr den Spaß auf dem Bild an , Suki rennt nicht wenn sie keinen Spaß hat und macht man ihr Druck setzt sie sich hin. IMG_1252Sie so mit mir über den Platz laufen zu sehen hat mir ein ganzes dickes Grinsen ins Gesicht gezaubert. Einerseits macht es mich auch traurig, dass sie eben nicht mehr 1-2 ist und wir gerade erst unsere Geschichte starten, andererseits weiß ich es lohnt sich auch nochmal was Neues auszuprobieren, nicht in der Komfortzone sitzen zu bleiben.Während manche ihren Hund mit 6 in Rente schicken , fangen Suki und ich eben jetzt erst an . Und ihr tut das gut, sie ist so gut drauf wie schon lange nicht mehr. IMG_4363IMG_4364IMG_4362IMG_1253Und Jussi gestern ? Er hat dafür gesorgt das ich mich nicht selig grinsend zurücklege. IMG_1254IMG_1256IMG_4351Fotogarfenhunde gucken lieber in die Kamera.IMG_4349IMG_1255Moment ich muss erst gucken bevor ich springe. IMG_4367Aber einen Fehlerfreien Lauf hat er mir am Ende doch noch geschenkt . 😀 Und Spaß hatten wir auf jeden Fall. Und freuen uns schon aufs nächste Fun Turnier.

Alltag mit Hütehund

Ich werde ganz oft gefragt wie denn der Alltag mit Suki und Jussi aussieht, dennoch habe ich das Thema bislang gemieden . Zumindest es genauer auszuführen. Ich möchte nicht als Paradebeispiel genommen werden. Weil jeder Hund ist unterschiedlich und dementsprechend sollte auch seine Auslastung ausgewählt werden.

Dennoch möchte ich heute dem Wunsch nachkommen und euch unseren Alltag schildern.

An den Arbeitstagen geht 3 bis 4 Mal morgens eine Runde von 6km los.  Ganz entspannt, mal treffen sie da andere Hunde, mal nicht. Verlangt wird da nichts von den Hunden. So ist es auch nicht besonders anstrengend für die Zwei. An den restlichen Arbeitstagen gehen sie eine kleinere Runde von ca. 40min, oftmals mit Hundefreunden.1490941462328

Danach ist bis ich um halb 4 wiederkomme Ruhe angesagt, es ist jedoch immer jemand zuhause und im Sommer können sie auch in den Garten. Müssen sie raus gibt es mittags noch eine Mini Runde. Wenn ich dann wieder da bin gibt es Action. Hier entscheide hier nach Lust und Laune. 1-2 pro Woche gibt es eine Runde mit dem Fahrrad unterwegs, Jussi zieht und Suki rennt nebenher, ansonsten gehen wir mal longieren, gerne an den See schwimmen, trainieren auf einer Wiese, spielen, Dummy suchen. Je nachdem wo zu wir Lust haben. 1-2 Stunden sind wir im Schnitt unterwegs. 1491039584662

Je nachdem wie viel wir mittags gemacht haben oder an Regentagen gibt es Kopfarbeit im Haus. Abends geht es dann meistens nochmal eine kleine Runde raus.

Donnerstag steht für Jussi abends Hundeschule an, da passiert freitags dann meistens weniger. Ich achte auch immer mal auf einen ruhigeren Tag.

Samstags stehen wir zwischen 8-9 auf und sind meistens 25-40min entspannt Gassi. Mittags geht es kurz zum lösen raus und dann sind wir 3h auf dem Hundeplatz, Suki ist eine Stunde dran, Jussi 1,5 Stunden. Abends geht es dann nochmal entspannt eine kleine Runde gassi, da dürfen die Hunde einfach Hund sein.1490850766482

Sonntags gibt es morgens eine kleine Runde. Mittags steht dann meistens was tolles an.

Letzten Sonntag haben wir eine riesige Fahrradtour gemacht, mal gehen wir um den See und unternehmen meistens was zusammen. Hier sind wir meistens 2-3 Stunden unterwegs. Abends wieder nur eine kleine Runde.DSC_0465

Montags ist dann Ruhetag.

Wir kommen so sehr gut klar, meine Hunde sind ausgeglichen und schlafen im Haus.

Natürlich machen wir auch erst so viel seit Jussi erwachsen ist.

Liebe Grüße Lily

Was ICH beim Gassi gehen mitnehme

Ich wurde bereits vor einiger Zeit von der lieben Sabine  vom Blog Einfach Socke  dazu  nominiert mal zu zeigen was in unserer Gassitasche ist. Tja, eigentlich habe ich so eine nicht mal. Lediglich meine Kameratasche habe ich immer dabei. Warum ? Weil ich am liebsten nur so wenig wie möglich dabei habe.

Meine Kameratasche ist übrigens diese : klick , kann ich nur wärmstens empfehlen.

Dann ist wie gesagt immer die Kamera dabei, in diesem Fall die Nikon D3300 mit wechselnden Objektiven. 🙂 Inklusive Putztuch. 😉IMG_2310

Im Winter war auch mein super Taschenlampe von LED Lensor P7.2 dabei, die ist an Leuchtkraft schwer zu überbieten. 😉

Außerdem  ist meistens unser Futterbeutel von Handmade for dogs dabei, auch nur zu empfehlen. Dann ein wechselndes Spielzeug, je nach Lust und Laune. Tempos sind in der Pollenzeit auch nicht falsch. Im Winter hat man in meiner Tasche auch immer Handcreme und Labello gefunden . Und dann noch mein Iphone, das ist natürlich meistens auch dabei.

Weil quasi auch immer jemand zuhause ist, habe ich auch selten einen Schlüssel dabei.

Langweilig oder ? 🙂 Aber mehr brauchen wir nicht …..IMG_2304IMG_2306Lieben Dank nochmal für die Nominierung , wenn auch nichts spannendes dabei ist. 🙂

Ich habe leider keinen Überblick darüber wer nominiert wurde und wer noch nicht, also fühlt euch alle mal lieb nominiert von mir. 😀

LG Lily

Unser Weg zum Zweithund

In letzter Zeit kamen öfters Frage auf, wie wir uns denn dazu entschieden hätten einen Zweithund aufzunehmen. Und tatsächlich habe ich diese Frage noch nie beantwortet.

Also von Vorne. In Sukis ersten drei Lebensjahren waren wir uns sehr sicher, dass hier erstmal kein weiterer Hund einzieht.Vielleicht wenn Suki 5 bis 8 ist.

Wir hatten ja regelmäßig Gasthunde und das reichte Suki und uns völlig.1489931710065.jpeg

Dennoch wurde bei mir der Wunsch nach einem 2. Hund immer größer. Jedoch machte es einfach keinen Sinn zu diesem Zeitpunkt.

Tja, dann kam Jussi auf die Welt. Genauer gesagt Jussis Wurf. 8 rote Welpen, Jussis Mama habe ich schon sehr früh kennengelernt. Ein total freundlicher und sportlicher Hund.

Die Welpen hatten es mir angetan, ich habe mir jedoch eingeredet, dass es egoistisch wäre einen Welpen aufzunehmen. Dennoch wuchs der Wunsch bei mir und wir haben in der Familie beschlossen, die Züchterin  anzurufen, ob noch einer frei sei und wer war das wohl . Jussi natürlich. IMG_0898.JPG(C) fire and flames Aussies.

 

Ich hatte ihn nicht im Blick gehabt, aber ein Besuch schadet ja nie. Also sind wir hingefahren uns war sofort klar, dass wir hohe Anforderungen an ihn hatten. Er sollte souverän, selbstbewusst und ruhig vom Grundtyp sein. Das bedeutet er sollte kein nervöser Hund sein. Tja, da sahen wir die 8 und waren direkt hin und weg. Wir haben Jussi in viele herausfordernde Situationen gebracht, aber von all dem lies er sich nicht beeinflussen. 24734626881_c9c8b7c4e6_o

Zuhause wurde dann ewig dikutiert und überlegt.Der Zeitpunkt war nicht perfekt. Suki war damals noch an ihrer Gastritis erkrankt und war noch nie von anderen Hunden begeistert gewesen. Also nahmen wir sie mit zu Jussi. Sie war nicht begeistert, aber trug es mit Fassung. Auch die Züchterin die beide kannte, sprach uns zu. Wir vertrauten ihr an der Stelle, weil sie Suki damals schon perfekt eingeschätzt hatte.

Wichtig waren uns die Grundvorraussetzungen. 1. Suki kommt mit anderen Hunden klar 2. Suki ist fertig und erzogen 3. Suki ist nicht eifersüchtig 4. wir haben die Zeit, den Platz und das Geld 5. Jussi passt vom Wesen zu ihr.image

Und so zog Jussi hier ein, einer unser spontansten und besten Entscheidungen.

Was kann ich jedem raten der einen Zweithund möchte ? Mal für ein paar Tage selbst einen Gasthund aufnehmen um zu sehen, ob der eigene Hund nicht zu eifersüchtig ist, nicht eure alleinige Aufmerksamkeit braucht und auch zur Ruhe kommt. Habe ich die doppelte Zeit 2 Hunden gerecht zu werden?Habe ich einen Ort an dem ich 2 Hunde lassen kann ? Kann ich meinem Ersthund weiterhin gerecht werden ? IMG_2340

Ein Rezept dafür gibt es nicht, es dafür nicht. Es kommt zu 100% auf mich, den Ersthund und den Zweithund an.

LG Lily

Hunde fotografieren mit dem Nikon 50mm 1:1,8 G

Ende Februar ist bei mir ein neues Objektiv eingezogen. Genauer gesagt das  Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G. Das ist eine Festbrennweite , sprich man kann mit dem Objektiv  nicht zoomen. Die Blende geht sehr weit auf, das heißt es ist auch möglich bei schlechterem Wetter zu fotografieren. Mein Technikwissen ist begrenzt, was bedeutet ich kann euch lediglich meine Erfahrungen bei, fotografieren damit mitteilen. Positiv anzumerken ist, dass  das Objektiv  sehr, sehr leicht ist. Gerade mal 185g wiegt es. IMG_2310Und nun lass ich mal Bilder sprechen. img_0743DSC_0305IMG_0722IMG_19511488727487063IMG_0789DSC_1154IMG_0753DSC_0852IMG_0868IMG_0800 Bewegungsbilder finde ich persönlich nicht so einfach mit den Objektiv, gerade dadurch das ich nicht zoomen kann und dass die Hunde sehr nah neben mir spielen müssen, so dass ich sie gut im Bild habe. Aber dafür habe ich ja ein Telezoom. Für Potraitbilder jedoch finde ich es sehr ideal, ich fotografiere damit sehr gerne. Selbst abends kann ich damit noch gut fotografieren und das Wetter war die letzten Tage alles andere als schön und dennoch hat es mir schöne Bilder gezaubert. IMG_0835IMG_2251IMG_0742Wem kann ich dieses Objektiv empfehlen? Jedem  der a. nicht zu viel Geld in die Hnd nehmen möchte ( um die 200€ kostet es), b. wer auch bei schlechtem Wetter Bilder machen möchte, c. jedem der recht nah am Hund fotografieren kann und will. Gerade beim fotografieren in der Stadt ist es sehr praktisch, dass man nicht erst 10m weg laufen muss um nicht nur die Nase im Bild zu haben. 😀IMG_0748

Das Bild hier ist uunbearbeitet und dennoch kommen die Augen ganz toll raus, einer der großen Pluspunkte dieses Objektives. 👆🏻DSC_0763IMG_2386

Filmen klappt übrigens auch wunderbar. Hier habe ich beim Gassi gehen mitgefilmt. Jetzt bin ich aber gespannt zu hören mit was ihr gerne fotografiert. ☺️