Froh zu sein bedarf es wenig,

und wer froh ist, ist ein König 🙂 Ein Spruch , der hier einen hohen Stellenwert hat.

Okay, wer will auch nicht , dass seine Hunde glücklich sind…

Nun ich glaube schon,  dass meine Hunde beim Trainieren mit mir glücklich oder zufrieden sind. Sie machen es gerne, fordern es ein und machen es freiwillig.image.jpeg

Manchmal habe ich jedoch das Gefühl, dass sie abschalten müssen, mal kurz vom Alltag weg „können“. Mal keine Kommandos bekommen.imageimageimage

Ich merke das besonders bei Jussi extrem. Er bemüht sich stets und hat auch viel Frust in seinem jungen Alter einzustecken.

imageDa darf er nicht hinrennen, hier soll er nicht bellen…. Ich merke ihm dann irgendwann an, dass es sich bei ihm anstaut. Er das rauslassen möchte.image.jpeg

Klar, pro Tag haben sie  mindestens eine Runde, wo sie Hund sein dürfen. Dennoch glaube ich , brauchen sie das nochmal gesondert.

Und das versuche ich ihnen auch alle 1-2 Wochen zu ermöglichen.image.jpeg

Dann gehen wir meistens irgendwo an Wasser und sie dürfen rennen. Jussi darf sich komplett ein sauen, durch Pfützen jagen, Sandberge hochlaufen, buddeln, meinetwegen auch 10 min lang Wellen anbellen.image.jpeg

Ohne das von mir auch nur ein Wort kommt.

Da merke ich einfach wie gut es ihm tut. Er rennt wie ein bekloppter rum und strahlt.

Selbst Suki ist da wie ausgewechselt und spielt total freundlich mit ihm.image.jpeg

Wenn Beide müde (und komplett dreckig) sind und wir uns auf den Heimweg machen, hören sie auf einmal perfekt 🙂

Ich glaube gerade, wenn man mit seinen Hunden sportlich aktiv ist oder sie noch jung sind und oft Frust einstecken müssen und jeder andere Hund natürlich auch, dann sollte man nicht vergessen sie einfach mal eine zeitlang nur das machen zu lassen was sie wollen. Ohne irgendwas zu erwarten.image.jpeg

Jeder Hund hat da wohl was anderes , Suki liebt es Äpfel hinterher zu rennen, wenn Jussi buddelt dem Sand hinterher zu jagen oder auch jussi über die Wiese zu jagen.image.jpeg

Jussi liebt es alles raus zu lassen, minutenlang das Wasser an zu bellen, sich komplett ein zu sauen usw.

Danach sind sie einfach todmüde und glücklich.

Gestern habe ich das den Beiden 2,5 h ermöglicht, die meisten Bilder sind davon. Ach ja wir haben den Ort extra ausgesucht, weil wir mal ein bisschen was andres ausprobieren wollten 😀

Danach sah es so aus :image

Und noch ein paar Bilder bekommt ihr ohne Text:

(Lieben Dank auch an Tessa für einen Teil der Bilder ) image.jpegimage.jpeg

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8 Kommentare zu „Froh zu sein bedarf es wenig,

  1. Applaus, Applaus, finde ich suuuuperguuut…

    und ganz wichtig! Linda kann ich das, auf den Wegen, wo wir laufen, nahezu ungestört jeden Tag bieten. Sie hat aber auch nicht mehr die Power und die Flausen eines sehr jungen und aktiven Hundes. Da muss man gar nicht viel sagen – zum Glück für mich… lach

    LG Andrea

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    1. Verbeug, verbeug… Freut mich das wir einer Meinung sind 🙂 Und ja ich finde es auch sehr wichtig, da ich das Gefühl habe es gerät manchmal in Vergessenheit :/

      Suki geht es da wie Linda, Jussi hat noch ein paar Jahre um zu den älteren auf zu steigen 😉

      LG und lieben Dank

      Gefällt 1 Person

  2. Ich finde Deine Einstellung super. Ich schließ mich Andrea an. Auch hier geht es nicht mehr um das Auspowern, das Rennen und Toben. dennoch versuchen wir Socke das zu geben, was sie braucht…Weniger Gassigehen und viel Dottispielen, Bauch kraulen und einfach beisammensein.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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    1. Lieben Dank 🙂
      Ich glaube an euch können sich eh viele ne Schnitte abschneiden, von dem was ihr alles für Socke tut ! Sie könnte es wohl nicht besser haben, als bei euch. Jetzt muss sie nur gesund werden 🙂

      Lieben Dank Lily, Suki und Jussi

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  3. Du hast recht, ein bisschen Zeit ohne Befehle ist wichtig. Ich versuche, Capo das zu ermöglichen, indem ich mit ihr in ein abgelegenes Waldstück oder auf eine große Wiese gehe. Dort werfe ich ihr dann den ein oder anderen Apfel oder Tannenzapfen.Ausserdem kann sie auch wie eine Verrükte rennen, schnuppern oder sich wälzen. Danach ist sie immer ganz schön platt, aber zufrieden.

    L.G. Anna mit Capo

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  4. Bei uns ist es wirklich so, dass diese „Frei-Zeiten“ absolut überwiegen … denn ich trainiere mit den Hunden wirklich wenig (um ehrlich zu sein fast überhaupt nicht)! Es gibt wenige Dinge die mir wichtig sind – daran muss natürlich gearbeitet werden, aber meistens dürfen die Beiden machen was ihnen gefällt 😉
    Wobei Damon das nicht mehr so sehr nutzt – er ist meistens nur wenige Schritte von mir entfernt, aber Cara genießt die große Welt und erfreut sich an allem!

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

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    1. Oh dann haben deine ja das wahre Paradies ☺️ Jussi braucht jedoch sein Training, ohne das wird er ungemütlich.
      Jedoch alles dosiert, Suki würde wahrscheinlich sofort bei euch einziehen 😀 Die finder regelmäßiges Training überbewertet 😀

      LG Lily, Suki und Jussi

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